Historie
1941 hat Ing. Fritz Böning die Maschinenfabrik Joh. Wefer übernommen und auf dieser Grundlage das Unternehmen „Fribö“ geschaffen. Mit Übergabe an die zweite Generation erfolgte 1972 die Eintragung der Ing. Fritz Böning KG. Später erfolgte durch Bönings Schwiegersohn, Dipl.-Ing. Magnus F. Barghorn, eine weitere Umfirmierung: Seit 1984 expandiert das Unternehmen als Barghorn GmbH & Co. KG stetig am Standort Brake. So hat sich der Betrieb nicht nur in der Produktfokussierung gewandelt, sondern vom regionalen Anbieter zum bundesweiten Anbieter für Dienstleistungen in den Bereichen Gebäudeerrichtung, Anlagenausstattung und Instandhaltung entwickelt. Heute beschäftigt Barghorn über 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bietet Ausbildungsplätze für 45 junge Menschen an.
1941
Übernahme der Maschinenfabrik Joh. Wefer durch Ing. Fritz Böning, kurze Zeit später Erweiterung um die Abteilungen Heizung, Sanitär und Elektro sowie Eröffnung eines Elektro-Fachgeschäftes und einer Kfz-Werkstatt
1966
Aufbau der Stahlbauabteilung durch Dipl.-Ing. Magnus F. Barghorn
1972
Betriebsteilung und Übergabe an die Böning-Töchter: 1. Kfz-Werkstatt (Ruth Haase) und 2. Stahl- und Maschinenbau, Haustechnik und Elektro-Fachgeschäft (Lilo Barghorn)
1981
Betriebsneubau an der Weserstraße, Aufbau der Abteilung Metallbau
1991
Betriebserweiterung um die Metallbauhalle
1999
Eröffnung des Fachmarktes Install-Land
2001
Betriebsübergabe an Dipl.-Wirtsch.-Ing. Gunnar Barghorn
2006
Einführung einer Spartenstruktur durch Gründung der Geschäftsbereiche „Gebäude“, „Anlagen“ und „Service“
2009
Betriebserweiterung um die über 1700 Quadratmeter große Fertigungshalle
2010
Erweiterung des Maschinenbaus um eine 180 Quadratmeter große Fertigungshalle für Aluminiumkonstruktionen








